JUNOD® schützt,
was den Körper trägt
Bewährter Wirkstoff Denosumab - effektive Osteoporosetherapie
Indikationen
- Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit erhöhtem Frakturrisiko. Bei postmenopausalen Frauen vermindert JUNOD® signifikant das Risiko für vertebrale, nicht-vertebrale und Hüftfrakturen.
- Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit systemischer Glucocorticoid-Langzeittherapie bei erwachsenen Patienten mit erhöhtem Frakturrisiko.
- Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko. JUNOD® vermindert bei Männern mit Prostatakarzinom unter Hormonablationstherapie signifikant das Risiko für vertebrale Frakturen.
Nachgewiesene Wirksamkeit
Signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei vertebralen, nicht-vertebralen und Hüftfrakturen, nachgewiesen durch umfangreiche klinische Phase 3-Studien.1
Validierte Biosimilarität
Vollständige Biosimilarität zum Referenzprodukt bestätigt durch strenge wissenschaftliche Vergleichsstudien.2
Einfache Anwendung
Eine einfache Verabreichung unterstützt optimale Behandlungsergebnisse und fördert die Therapietreue bei Ihren Patienten.
Zuverlässige Qualität
Junod® wird in Europa produziert und nachhaltig verpackt.
Wirkmechanismus Denosumab3:
GEZIELTE RANKL-INHIBITION
Denosumab bindet gezielt an RANKL und verhindert dessen Interaktion mit RANK, wodurch die Osteoklastenaktivität gehemmt wird. Dies reduziert die Knochenresorption und erhöht die Knochendichte, was zu einem signifikant verringerten Frakturrisiko führt, wie klinische Studien belegen.
DOSIERUNG & ANWENDUNG
- Empfohlene Dosis:
60 mg Denosumab alle 6 Monate4 - Subkutane Injektion in den Oberschenkel, die Bauchregion oder den Oberarm4
- Zusätzlich:
angemessene Versorgung mit Calcium und Vitamin D
Junod® 1 Fertigspritze
PZN: 19993245
AVP* 99,98 €
Rabattverträge JUNOD® auf deutschesarztportal.de

GEMEINSAM GEGEN OSTEOPOROSE
Mit JUNOD können Sie die Osteoporose-Behandlung Ihrer Patienten optimieren.
Profitieren Sie von nachgewiesener klinischer Wirksamkeit und Sicherheit.
* Stand Lauertaxe: 1.1.2026
1 Bone, H. G. et al. 10 years of denosumab treatment in postmenopausal women with osteoporosis: results from the phase 3 randomised FREEDOM trial and open-label extension. Lancet Diabetes Endocrinol. 5, 513–523 (2017);
2 Junod EPAR - Public assessment report, Adopted Reference Number: EMA/165403/2025, https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/junod-epar-public-assessment-report_en.pdf#page=50.40, letzter Zugriff: 01. Dezember 2025;
Seefried, L. et al. A randomised Phase 3 study comparing the efficacy and safety of proposed denosumab biosimilar RGB-14-P and reference denosumab in women with postmenopausal osteoporosis. Osteoporos. Int. 1–11 (2025) doi:10.1007/s00198-025-07711-x;
Garai, Á. S. et al. Comprehensive Physico-chemical and Functional Similarity Assessment Study of RGB-14-P and RGB-14-X Drug Products as Proposed Biosimilars to Denosumab Reference Products. BioDrugs 39, 697–724 (2025);
3 Baron R, Ferrari S, Russell RG. Denosumab and bisphosphonates: different mechanisms of action and effects. Bone. 2011;48(4):677-692. doi:10.1016/j.bone.2010.11.020;
4 Fachinformation JUNOD® 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze, Gedeon Richter, Stand: Juni 2025;
JUNOD® 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze. Wirkstoff: Denosumab. Zusammensetzung: Jede Fertigspritze enthält 60 mg Denosumab in 1 ml Lösung (60 mg/ml). Sonst. Bestandteile: Essigsäure 99 %, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Sorbitol (E 420), Polysorbat 20 (E 432), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiet: Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit erhöhtem Frakturrisiko. Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko. Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit systemischer Glucocorticoid-Langzeittherapie bei erwachsenen Patienten mit erhöhtem Frakturrisiko. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestandteile, Hypokalzämie. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Schmerz in einer Extremität, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems. Häufig: Harnwegsinfektion, Infektion der oberen Atemwege; Ischiassyndrom; Obstipation, abdominale Beschwerden; Ausschlag, Ekzeme, Alopezie. Gelegentlich: Divertikulitis, bakterielle Entzündung des Unterhautgewebes, Infektion der Ohren; lichenoide Arzneimittelexantheme. Selten: Arzneimittelüberempfindlichkeit, anaphylaktische Reaktion; Hypokalzämie; Kieferosteonekrose, atypische Femurfrakturen. Sehr selten: Hypersensitivitätsvaskulitis. Nicht bekannt: Osteonekrose des äußeren Gehörgangs. Verschreibungspflichtig. Zulassungsinhaber: Gedeon Richter Plc., Gyömrői út 19-21., 1103 Budapest, Ungarn. Stand der Information: Juni 2025.